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Das VÖW-Speeddating zum Thema Nachhaltiges Wirtschaften ging am 13. April 2018 in die zweite Runde

VÖW-Speeddating Runde 2: Selbes Konzept, andere Dater


Und los geht’s: „Die einzige Voraussetzung ist, dass ihr jede Person mindestens drei Mal nach dem Namen fragt“. Also etwa einmal pro Minute, denn so nur so viel Zeit blieb um die entscheidenden Fragen zu stellen. Klingt natürlich absurd und ein bisschen ist es das auch. Andererseits gelang es so, einen Haufen Unbekannte miteinander vertraut zu machen und das ist schon mal eine schöne Grundlage für die weitere Vernetzung. Diese ereignete sich dann während der Pausen und beim gemütlichen Ausklang in der Taverne.

Außerdem spannend machten diesen Abend die Vorstände der VÖW mit kurzen Einblicken in verschiedene VÖW-Aktivitäten wie z. B. die Wanderakademie und die Herbstakademie. Etwas ruhiger ging es auch beim Open Space zu, wobei begeistert inhaltlich und projektbezogen diskutiert wurde.   

In seiner Ansprache betonte Vorstandsmitglied Gerrit von Jorck, dass sich die VÖW immer schon durch ihre kritische Herangehensweise auszeichnet. Die Teilnehmenden des Abends dagegen äußerten sich sehr unkritisch – zumindest gegenüber der Veranstaltung. Tatsächlich war die Resonanz so positiv, dass auch Runde 3 nicht ausbleiben darf. Wobei einige Teilnehmenden bis dahin nicht warten wollen, weshalb schon vorher zum Stammtisch geblasen wird. Das wird dann die Gelegenheit für jene, die sich gern länger als drei Minuten in die Augen schauen möchten.   

 

Kurzbericht von Ben Colin, Teilnehmer des Speeddating Nachhaltiges Wirtschaften