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    <title>VÖW | Vereinigung für ökologische Wirtschaftsforschung</title>
    <link>http://www.voew.de/</link>
    <description>Nachrichten von der VÖW</description>
    <language>de</language>
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      <title>VÖW | Vereinigung für ökologische Wirtschaftsforschung</title>
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    <lastBuildDate>Wed, 15 May 2013 18:29:00 +0200</lastBuildDate>
    
    
    <item>
      <title>Enquete – und jetzt? - Die Wachstumsdebatte nach dem Ende der Enquete</title>
      <link>http://www.voew.de/news-einzelansicht/article/enquete-und-jetzt-die-wachstumsdebatte-nach-dem-ende-der-enquete.html</link>
      <description>Wie geht es weiter mit der Wachstumsdebatte nach dem Ende der Enquete-Kommission „Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität“ des Deutschen Bundestages? Dieser Frage sind am 13. Mai die Vereinigung für ökologische Wirtschaftsforschung (VÖW) und das Konzeptwerk Neue Ökonomie im Rahmen einer...</description>
      <content:encoded><![CDATA[Wie geht es weiter mit der Wachstumsdebatte nach dem Ende der Enquete-Kommission „Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität“ des Deutschen Bundestages? Dieser Frage sind am 13. Mai die Vereinigung für ökologische Wirtschaftsforschung (VÖW) und das <link http://www.konzeptwerk-neue-oekonomie.org/>Konzeptwerk Neue Ökonomie</link> im Rahmen einer <link 707>Podiumsdiskussion</link> nachgegangen.
Es diskutierten u.a. Vertreter aus Wissenschaft und Forschung, Politik und Kirche. Die Teilnehmer der Debatte sind gemeinsam zu dem Schluss gekommen, dass sich die theoretisch-wissenschaftliche Diskussion und sozial-ökologische Experimente gegenseitig unterstützen müssen. Dabei kommen der Zivilgesellschaft, der Politik und der Wissenschaft verschiedene Rollen zu. 
<!--[endif]----><!--[endif]----><!--[endif]---->
In einem <link http://www.postwachstum.de/data/postwachstum/user_upload/Texte/Beitrag_Wachstumsdebatte_Konzeptwerk_V%C3%96W_130513.pdf>gemeinsamen Debattenbeitrag</link> zeigen die VÖW und das Konzeptwerk Neue Ökonomie Wege auf, welche die Wachstums- und Wohlstandsdiskussion nach Abschluss der Arbeit der Enquete-Kommission nehmen kann. 
<img src="uploads/RTEmagicC_Podiumsdiskussion.JPG.jpg" height="214" width="322" alt="" />]]></content:encoded>
      
      
      <pubDate>Wed, 15 May 2013 18:29:00 +0200</pubDate>
      
      
    </item>
    
    <item>
      <title>sneep-VÖW-Sommerakademie 2013 &quot;Die nachhaltige Stadt- was muss, was soll, was kann?&quot;</title>
      <link>http://www.voew.de/news-einzelansicht/article/sneep-voew-sommerakademie-2013-die-nachhaltige-stadt-was-muss-was-soll-was-kann.html</link>
      <description>
19. bis 23. August 2013, in und um Berlin
Nach den Erfolgen der letzten beiden Jahre laden die Vereinigung für ökologische Wirtschaftsforschung (VÖW) und das Studentische Netzwerk für Wirtschafts- und Unternehmensethik sneep vom 19. – 23.08. 2013 zu ihrer dritten gemeinsamen Sommerakademie...</description>
      <content:encoded><![CDATA[
<p style="text-align: center;">19. bis 23. August 2013, in und um Berlin</p>
<p style="text-align: justify;">Nach den Erfolgen der letzten beiden Jahre laden die <b>Vereinigung für ökologische Wirtschaftsforschung (VÖW) </b>und das <b>Studentische Netzwerk für Wirtschafts- und Unternehmensethik sneep </b>vom 19. – 23.08. 2013 zu ihrer dritten gemeinsamen Sommerakademie ein.</p>
<b>Welche technologischen Ansätze und gesellschaftlichen Transformationskonzepte braucht die zukunftsfähige Stadt?</b>
<p style="text-align: justify;">Schon heute leben in Deutschland über 70 % der Bevölkerung in Städten. Im Jahr 2050 werden es 84% sein. Diese Zahlen verdeutlichen, wie wichtig Städte im Kontext einer nachhaltigen Entwicklung sind. Unterschiedliches Verständnis von nachhaltigen Städten existiert ebenso, wie unterschiedliche Handlungsfelder, die Städte vor Herausforderungen stellen. Die demografische Entwicklung wie auch der Klimawandel und die Verknappung von Ressourcen werden Maßnahmen erforderlich machen, um auf Veränderungen vorbereitet zu sein. Die Ressourcenverbräuche der Stadt müssen langfristig eingeschränkt werden, um auch in Zukunft eine Versorgung zu gewährleisten.<b> </b>Technische, organisatorische und soziale Innovationen müssen dazu zu einem Gesamtkonzept verbunden werden. Verschiedene visionäre Ansätze sollen im Rahmen der Sommerakademie 2013 diskutiert werden.</p>
<b>Reichen existierende Konzepte aus, auf dem Weg zur nachhaltigen Stadt?</b>
<p style="text-align: justify;">Nachhaltige Stadtentwicklung ist kein neues Konzept, sondern wird bereits spätestens seit dem Rio-Prozess mit der Umsetzung der lokalen Agenda 21 auch in Deutschland praktiziert. Dabei zeigt sich, dass nachhaltige Stadtentwicklung im konkreten Einzelfall zu unterschiedlichen Handlungsfeldern führt. Deshalb werden Praxiserfahrungen aus verschiedenen deutschen Städten und verschiedenen Projekten vorgestellt. Um Zukunftsbilder wahr werden zu lassen, müssen neue Konzepte aus dem Zusammenspiel von Realität und Utopie entstehen, die aus der Stadt einen ökologisch verträglichen und sozial gerechten Lebensraum machen.</p>
<b>Welche Potentiale liegen in einzelnen Anwendungsfeldern wie Mobilität, Energie, Abfall, Ernährung oder Quartiersentwicklung?</b>
<p style="text-align: justify;">Hierzu gibt es vielversprechende Ansätze, von neuen Formen der Stadtplanung über eine andere Mobilität bis hin zur Nahrungsmittelproduktion in Hochhäusern. Das kreative Potential von Städten ist enorm und muss für eine nachhaltige Entwicklung mobilisiert werden. Die Sommerakademie möchte verschiedene Zukunftswege aufzeigen, die zum Gestalten einladen. Neben integrativen Konzepten, die in die Thematik einführen, werden verschiedene Anwendungsfelder betrachtet, die den Facettenreichtum der Stadt nur andeuten können.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Vielfalt von Themen rund um die nachhaltige Stadt soll mit Hilfe von ReferentenInnen aus Wissenschaft und Praxis und <b>interessierten StudentInnen und DoktorandInnen sowie&nbsp; Young Professionals aus allen Fachrichtungen </b>anhand von Vorträgen und Workshops diskutiert werden.</p>

<b>Veranstalter:</b>
Vereinigung für ökologische Wirtschaftsforschung (VÖW),<link http://www.voew.de/> www.voew.de</link>
sneep – Studentisches Netzwerk für Wirtschafts- und Unternehmensethik,<link http://www.sneep.info/> www.sneep.info</link>
<br />Kooperationspartner: Heinrich-Böll-Stiftung, <link http://www.boell.de/>www.boell.de</link>

<img src="uploads/RTEmagicC_sneep_logo_03.jpg.jpg" height="79" width="253" alt="" />&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <img src="uploads/RTEmagicC_VOEWLOGO_130516.jpg.jpg" height="65" width="144" alt="" />

<img src="uploads/RTEmagicC_HBS_Logo.jpg.jpg" height="121" width="246" alt="" />

]]></content:encoded>
      
      
      <pubDate>Mon, 29 Apr 2013 18:17:00 +0200</pubDate>
      
      
    </item>
    
    <item>
      <title>VÖW-Podiumsdiskussion „Enquete – und jetzt?“ am 13. Mai</title>
      <link>http://www.voew.de/news-einzelansicht/article/voew-podiumsdiskussion-enquete-und-jetzt-am-13-mai.html</link>
      <description>
Die Wachstumsdebatte nach Ende der Wachstums-­Enquete
Podiumsdiskussion am 13.05.2013 um 19.30 Uhr im Grimm-­Zentrum der HU Berlin
Die Enquete-Kommission „Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität“ des Deutschen Bundestages hat ihren Bericht verabschiedet. Über vieles ist gesprochen worden, auch wenn...</description>
      <content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/RTEmagicC_voew_03.jpg.jpg" height="67" width="150" alt="" />
<b>Die Wachstumsdebatte nach Ende der Wachstums-­Enquete</b>
Podiumsdiskussion am <b>13.05.2013</b> um <b>19.30 Uhr</b> im Grimm-­Zentrum der HU Berlin
Die <link http://www.bundestag.de/bundestag/gremien/enquete/wachstum/index.jsp>Enquete-Kommission „Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität“</link> des Deutschen Bundestages hat ihren Bericht verabschiedet. Über vieles ist gesprochen worden, auch wenn zentrale Fragen offen bleiben: Wie soll die <link http://blog.postwachstum.de/>Diskussion</link> um Wachstum, Wohlstand und Lebensqualität weitergehen? Was können wir von den Akteuren, besonders in der Zivilgesellschaft, lernen, die nicht zu Wort gekommen sind? Wie lassen sich zivilgesellschaftliche und wissenschaftliche Debatten neu rahmen und strategisch ausrichten?
Die Vereinigung für ökologische Wirtschaftsforschung (VÖW) lädt in Kooperation mit dem Konzept-werk Neue Ökonomie und dem Lehrstuhl Umweltgovernance der Humboldt-Universität ein, sich gemeinsam mit diesen Fragen auseinanderzusetzen.
<br />Es diskutieren:
<b>Anja Humburg</b> ist stellvertretende Sprecherin des BUND- Arbeitskreises „Wirtschaft und Finanzen“, im Vorstand des Fördervereins des Netzwerk Wachstumswende und Gewinnerin des „Kapp-Forschungspreis für Ökologische Ökonomie“.
<b>Prof. Dr. Reinhard Loske</b> lehrt Nachhaltigkeit und Transformationsdynamik an der Universität Witten/Herdecke, war vorher unter anderem Mitglied des Deutschen Bundestages für die Grü-nen und gilt als einer der Ideengeber der Enquete-Kommission.
<b>Christine Müller</b> ist Leiterin des Initiativkreis „anders wachsen“ in der Evangelischen Kirche in Deutschland und Beauftragte für den kirchlichen Entwicklungsdienst der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens.
<b>Dr. Matthias Zimmer</b> ist als Abgeordneter der CDU stellvertretender Vorsitzender der Enquete Kommission „Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität“ und stellvertretender Vorsitzender der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft Deutschlands.
Moderiert von:
<b>Thomas Korbun</b> (Vereinigung für ökologische Wirtschaftsforschung)
<b>Nina Treu</b> (Konzeptwerk Neue Ökonomie)
<br />Die Vereinigung für ökologische Wirtschaftsforschung (VÖW) setzt sich als inter- und transdisziplinäres Netzwerk mit Fragestellungen der nachhaltigen Entwicklung sowie ihrer praktischen Umsetzung auseinander. Dabei begleitet sie schwerpunktmäßig auch die Wachstumsdebatte über Veranstaltungen, Veröffentlichung der Fachzeitschrift „Ökologisches Wirtschaften“ und den Blog <link http://blog.postwachstum.de/>www.postwachstum.de</link>.
<br />Das Konzeptwerk Neue Ökonomie entwickelt und verbreitet Konzepte für eine soziale und ökologische Wirtschaft. Es hat die Arbeit der Enquetekommission mit dem Blog <link http://www.enquetewatch.de/>www.enquetewatch.de</link> kritisch begleitet.
<br />Eine Anmeldung ist erwünscht unter <link info@voew.de>info@voew.de</link>.
<img src="uploads/RTEmagicC_hu_03.jpg.jpg" height="126" width="126" alt="" /> &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <img src="uploads/RTEmagicC_1111_03.PNG.png" height="94" width="300" alt="" />
<link 707></link>]]></content:encoded>
      
      
      <pubDate>Wed, 24 Apr 2013 12:39:00 +0200</pubDate>
      
      
    </item>
    
    <item>
      <title>Wachstumsneutrale Unternehmen – Ökologisches Wirtschaften 1/2013</title>
      <link>http://www.voew.de/news-einzelansicht/article/wachstumsneutrale-unternehmen-oekologisches-wirtschaften-12013.html</link>
      <description>Lesen Sie in der neuen Ausgabe von Ökologisches Wirtschaften, wie Unternehmen dem vorherrschenden Wachstumsmantra begegnen, und welche Möglichkeiten es für sie gibt, diesem zu entgehen. Während in Politik, Gesellschaft und Wissenschaft derzeit verstärkt über die Möglichkeit, Notwendigkeit und...</description>
      <content:encoded><![CDATA[Lesen Sie in der neuen Ausgabe von Ökologisches Wirtschaften, wie Unternehmen dem vorherrschenden Wachstumsmantra begegnen, und welche Möglichkeiten es für sie gibt, diesem zu entgehen. Während in Politik, Gesellschaft und Wissenschaft derzeit verstärkt über die Möglichkeit, Notwendigkeit und Realisierbarkeit von unendlichem Wirtschaftswachstum und – auf der anderen Seite – einer <link http://www.postwachstum.de/ _blank - "Opens external link in new window">Postwachstumsgesellschaft </link>diskutiert wird, bleiben die Rolle und die Handlungsoptionen von Unternehmen in der derzeitigen Debatte noch unterbelichtet. Diese Ausgabe des Ökologischen Wirtschaften möchte dazu beitragen, den Postwachstumsdiskurs um die Perspektive der Unternehmen zu erweitern. Das Schwerpunktthema wurde von den IÖW-Wissenschaftlern Dr. Andrea Liesen und Dr. Christian Dietsche koordiniert.
<br /><b>„Wirtschaften geht auch besser“</b><br />André Reichel skizziert in seinem Beitrag „Das Ende des Wirtschaftswachstums, wie wir es kennen“ die Auswirkungen einer Postwachstumsökonomie auf Unternehmen. Veronika Schubring, Dirk Posse, Ingrid Bozsoki und Christoph Buschmann betrachten den Kollektivbetrieb Premium-Cola, ein mögliches Beispiel für ein nachhaltigkeitsorientiertes Postwachstumsunternehmen. Oberstes Unternehmensziel unter dem Motto „Wirtschaften geht auch besser“ ist es, alle Mitwirkenden des Kollektivs im Rahmen ihrer Arbeit zufriedenzustellen. In „Gemeinsam sind wir groß“ berichten Jana Gebauer und Rafael Ziegler was für ein Unternehmen denkbar ist, wenn die eigene Größe keine Rolle spielt. Sie diskutieren die Frage: Was erreichen wir mit anderen und für andere? Alexandra Palzkill und Uwe Schneidewind zeigen in ihrem Beitrag, dass die Debatte über Suffizienz durchaus Geschäftschancen für Unternehmen eröffnet. Steffen Lange erläutert warum Unternehmen aus Sicht makroökonomischer Theorien einen sehr begrenzten Spielraum haben. Irmi Seidel und Angelika Zahrnt ergänzen den Schwerpunkt um einen Beitrag unter dem Titel „Wirtschaftswachstum löst keine Probleme – Strukturwandel fordert Neuausrichtung von Geschäftsmodellen“.<br /><b>Neue Konzepte, aktuelle Berichte</b><br />In der Rubrik „Aktuelle Berichte“ stellt Maike Gossen dar, wie die Deutschen zunehmend ihr „liebstes Kind“ teilen – mit neuartigen Modellen internetgestützten privaten Car-Sharings. Die „Neuen Konzepte“ beschäftigen sich mit dem Biokohlesubstrat Terra Preta und mit der Forstwirtschaft in Zeiten des Klimawandels. Rainer Völker und Philipp Tachkov gehen der Frage nach, wie viele Konsument/innen bereit sind, für nachhaltige Produkte zu zahlen und wie Unternehmen diese Bereitschaft erkennen können.<br /><b><br />Ökologisches Wirtschaften Online</b><br />Seit August 2010 sind alle Ausgaben der Fachzeitschrift Ökologisches Wirtschaften online verfügbar. In dem Portal können über 1.000 Einzelartikel aus über 25 Jahrgängen nach Titeln, Autoren und Volltext durchsucht und heruntergeladen werden. Der Online-Zugriff auf die letzten acht Ausgaben der Zeitschrift steht exklusiv den Abonnent(innen) zur Verfügung. Mit dem Ökologisches Wirtschaften Newsletter sind Sie stets vorab über neue Ausgaben und Themen informiert und wissen, welche Artikel im Open Access Bereich von „Ökologisches Wirtschaften Online“ neu verfügbar sind.<br /><link http://www.oekologisches-wirtschaften.de/ _blank>www.oekologisches-wirtschaften.de</link>&nbsp; ]]></content:encoded>
      
      
      <pubDate>Wed, 27 Feb 2013 16:44:00 +0100</pubDate>
      
      
    </item>
    
    <item>
      <title>Zwischen Green Economy und Postwachstum – Ökologisches Wirtschaften 4/2012</title>
      <link>http://www.voew.de/news-einzelansicht/article/zwischen-green-economy-und-postwachstum-oekologisches-wirtschaften-42012.html</link>
      <description>Die Nachhaltigkeitsdebatte wird sowohl national als auch international intensiv und vor allem facettenreich geführt: Spätestens seit der WBGU das sogenannte „Transformationsgutachten” publiziert hat, wird die Analyse und Gestaltung sozial-ökologischer Transformationsprozesse von immer mehr...</description>
      <content:encoded><![CDATA[Die Nachhaltigkeitsdebatte wird sowohl national als auch international intensiv und vor allem facettenreich geführt: Spätestens seit der WBGU das sogenannte „Transformationsgutachten” publiziert hat, wird die Analyse und Gestaltung sozial-ökologischer Transformationsprozesse von immer mehr Forschungseinrichtungen aufgegriffen und zunehmend auch in politischen Prozessen verankert. Die aktuelle Ausgabe von Ökologisches Wirtschaften bemüht um eine Bestandsaufnahme der Debatte sowie eine Klärung der Überzeugungen innerhalb der wissenschaftlichen, politischen, nationalen und internationalen Diskussionen, die sich „zwischen Green Economy und Postwachstum“ bewegen. 
<b>Grüne Ökonomie, Postwachstumsökonomie und der Stellenwert des Wachstums für eine nachhaltige Gesellschaft</b> 
Ulrich Petschow typisiert in seinem Beitrag die Unterschiede der unterschiedlichen Diskurse wie etwa &quot;Grünes Wachstum&quot; oder &quot;Grenzen des Wachstums&quot;, die unterschiedliche Vorstellungen von Regulierung und Wachstumsfokus haben. Martin Jänicke erklärt, weshalb eine &quot;Grüne Ökonomie&quot; erstrebenswert ist, und diskutiert Einwände gegen sie. Niko Paech sagt, das Wachstumsparadigma habe ausgedient und präsentiert die Idee einer Postwachstumsökonomie. Hans Diefenbacher errichtet in seinem Beitrag eine Brücke zwischen der akademischen und politischen Debatte. Er fasst zusammen, welche Indikatoren sich am besten dazu eignen, die Idee der Nachhaltigkeit abzubilden sowie politisch und öffentlich kommunizierbar sind. 
Zwei Beiträge konzentrieren sich auf die politische Ebene der Nachhaltigkeitsdebatte. Herrmann Ott erarbeitet eine Vorstellung darüber, wie ein positives Ergebnis der Enquete-Arbeit aussehen sollte und welche Wirkung diese auf Gesellschaft und Politik haben könnte. Sunita Narain ergänzt diesen Schwerpunkt um eine Darstellung der internationalen Perspektive auf die gegenwärtige Nachhaltigkeitsdebatte. 
<b>Neue Konzepte, aktuelle Berichte</b> 
In der Rubrik &quot;Neue Konzepte&quot; wird ein Forschungsprojekt vorgestellt, das zivilgesellschaftliche Organisationen für den anstehenden Wandel strategisch neu aufstellen und stärken will: Das Smart CSOs Lab. Außerdem begründet diese Ausgabe des Ökologischen Wirtschaftens eine kleine Serie zur Zukunft unternehmerischer Nachhaltigkeitsberichterstattung mit Beiträgen von Susanne Bergius und Heike Leitschuh. Claus Leggewie bricht in seinem Beitrag &quot;Das Prachtschloss Interdisziplinarität&quot; eine Lanze für fächerübergreifende Zusammenarbeit, denn Wissenschaft müsse von den Problemen her denken. 
<b>Ökologisches Wirtschaften Online <br /></b> 
Seit August 2010 sind alle Ausgaben der Fachzeitschrift Ökologisches Wirtschaften online verfügbar. In dem Portal können über 1.000 Einzelartikel aus über 25 Jahrgängen nach Titeln, Autoren und Volltext durchsucht und heruntergeladen werden. Der Online-Zugriff auf die letzten acht Ausgaben der Zeitschrift steht exklusiv den Abonnent(innen) zur Verfügung. Mit dem Ökologisches Wirtschaften Newsletter sind Sie stets vorab über neue Ausgaben und Themen informiert und wissen, welche Artikel im Open Access Bereich von „Ökologisches Wirtschaften Online“ neu verfügbar sind. ]]></content:encoded>
      
      
      <pubDate>Tue, 11 Dec 2012 15:47:00 +0100</pubDate>
      
      
    </item>
    
    <item>
      <title>Bericht von der VÖW-Podiumsdiskussion „Perspektiven der Wachstumskritik“</title>
      <link>http://www.voew.de/news-einzelansicht/article/bericht-von-der-voew-podiumsdiskussion-perspektiven-der-wachstumskritik.html</link>
      <description>Von Alexandra Palzkill
Der Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) hat sich im Sommer 2012 in einem aktuellen Gutachten intensiv mit der Wachstumsfrage beschäftigt und damit in der Endphase der Enquete-Kommission „Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität“ des Deutschen Bundestages einen wichtigen...</description>
      <content:encoded><![CDATA[Von Alexandra Palzkill
Der Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) hat sich im Sommer 2012 in einem aktuellen <link http://www.umweltrat.de/SharedDocs/Downloads/DE/01_Umweltgutachten/2012_06_04_Umweltgutachten_HD.pdf?__blob=publicationFile>Gutachten </link>intensiv mit der Wachstumsfrage beschäftigt und damit in der Endphase der Enquete-Kommission „Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität“ des Deutschen Bundestages einen wichtigen Akzent gesetzt. Während Christian Hey Vorfahrt für die Grüne Ökonomie&nbsp; fordert, glaubt Uwe Schneidewind nicht an die Lösung durch Technologie und sieht vor allem die Notwendigkeit für soziale Innovationen. Diese verschiedenen Perspektiven der Wachstumskritik wurden am 09. November 2012 auf einer Podiumsdiskussion der Vereinigung ökologischer Wirtschaftsforschung (VÖW) in Kooperation mit der Humboldt-Universität mit Christian Hey, Generalsekretär des Sachverständigenrates für Umweltfragen, und Uwe Schneidewind, Präsident des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie und sachverständiges Mitglied der Enquete-Kommissi<a name="_GoBack"></a>on „Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität“, diskutiert. 
Bei der Diskussion wurde klar, dass sowohl Hey als auch Schneidewind bei Fragen zu alternativen Formen des zukünftigen Wirtschaftens die planetarischen Grenzen als Ausgangspunkt ihrer Analyse sehen. &nbsp;Diskussionsbedarf gab es jedoch darüber, in wie weit eine Entkopplung von Wachstum und Umweltverbrauch durch grünes Wachstum gelingen kann. Während Hey hier großes Potential sieht, schätzt Schneidewind die Möglichkeit eher pessimistisch ein. Denn die großen Umweltprobleme liegen nach Schneidewind nicht auf Seiten der Ressourcenknappheit, in denen die angesprochenen Marktkräfte helfen könnten, die Entkopplung zu realisieren. Die drängendsten Umweltprobleme resultieren vielmehr daraus, dass nicht ausreichend Senken vorhanden sind. Das ist jedoch ein Problem der richtigen Nutzung von Allmenden - eine Problem, das nicht von Marktkräften allein gelöst werden kann. 
Einigkeit gab es darüber, dass es gewaltigen Forschungsbedarf über das eigentliche Ziel, die Entkopplung von Wohlstand und Umweltverbrauch gibt, welche es eigentlich zu fokussieren gilt. Hierfür ist insbesondere der Zusammenhang Wohlstand und Wachstum weiter zu untersuchen. Einerseits sollten die gesellschaftlichen Abhängigkeiten von Wirtschaftswachstum gründlicher analysiert werden. Andererseits ist es wichtig, besser zu ergründen, welche Rolle und Möglichkeiten die Politik hat und welche Rolle sie haben sollte, auf das ökonomische Wachstum sowie gesellschaftlichen Wohlstand Einfluss zu nehmen.]]></content:encoded>
      
      
      <pubDate>Tue, 11 Dec 2012 15:30:00 +0100</pubDate>
      
      
    </item>
    
    <item>
      <title>Veranstaltung: Schafft Wissenschaft die große Transformation?</title>
      <link>http://www.voew.de/news-einzelansicht/article/veranstaltung-schafft-wissenschaft-die-grosse-transformation.html</link>
      <description>Veranstaltung: Schafft Wissenschaft die große Transformation? 
am 10. Dezember 2012, 10.30 bis 16.30 Uhr in der Landesvertretung Baden-Württemberg Tiergartenstr. 15, 10785 Berlin 
Die Landesregierung Baden-Württemberg läd herzlich ein zur  Veranstaltung &quot;Schafft Wissenschaft die große...</description>
      <content:encoded><![CDATA[Veranstaltung: Schafft Wissenschaft die große Transformation? 
am 10. Dezember 2012, 10.30 bis 16.30 Uhr in der Landesvertretung Baden-Württemberg Tiergartenstr. 15, 10785 Berlin 
Die Landesregierung Baden-Württemberg läd herzlich ein zur  Veranstaltung &quot;Schafft Wissenschaft die große Transformation?&quot; Es soll  diskutiert werden, wie sich eine Orientierung von Forschung und Lehre an  Nachhaltigkeit mit der Freiheit der Wissenschaft verträgt. Des Weiteren  soll der Frage nachgegangen werden, wie sich die  Wirtschaftswissenschaften aufstellen müssen, um mehr Beiträge für eine  nachhaltige Entwicklung leisten zu können. Die Veranstaltung findet im  Rahmen der Reihe ?Transformatives Wissen schaffen statt und erfolgt in  Kooperation mit dem Wissenschaftsministerium Nordrhein-Westfalen, der  Runde für Nachhaltige Wissenschaft (NaWis-Runde) und dem Ecological  Research Network (Ecornet). Die Teilnahme an der Veranstaltung ist  kostenfrei. Es wird um Anmeldung bis zum 1. Dezember 2012 per E-Mail an  wissenschaftsjahr2012@wupperinst.org gebeten]]></content:encoded>
      
      
      <pubDate>Tue, 27 Nov 2012 13:25:00 +0100</pubDate>
      
      
    </item>
    
    <item>
      <title>NachDenkstatt 2012</title>
      <link>http://www.voew.de/news-einzelansicht/article/nachdenkstatt-2012.html</link>
      <description>NachDenkstatt?! Denk‘ mal drüber nach!  
Vom 30. November bis zum 02. Dezember 2012 veranstalten Studierende der Universitäten Oldenburg und Lüneburg in Kooperation mit der Vereinigung für ökoligische Wirtschaftsforschung (VÖW) unter dem Namen NachDenkstatt eine Konferenz zum Thema Nachhaltigkeit....</description>
      <content:encoded><![CDATA[<strong>NachDenkstatt?! Denk‘ mal drüber nach! </strong> 
Vom 30. November bis zum 02. Dezember 2012 veranstalten Studierende der Universitäten Oldenburg und Lüneburg in Kooperation mit der Vereinigung für ökoligische Wirtschaftsforschung (VÖW) unter dem Namen<strong> NachDenkstatt</strong> eine Konferenz zum Thema Nachhaltigkeit. 
Die Konferenz<img name="req_tt_content_1702_bodytext" src="typo3/clear.gif" alt="" /> startet am Freitag den <strong>30. November um 20 Uhr</strong> mit einer <strong>öffentlichen und k</strong><img name="req_tt_content_1702_bodytext" src="typo3/clear.gif" alt="" /><strong>ostenlosen Auftaktveranstaltung</strong>. Gäste sind 
<ul><li>Herrn <b>Prof. Dr. Daniel J. Lang</b> (Professor für transdisziplinäre Nachhaltigkeitsforschung an der Leuphana Universität in Lüneburg) und </li></ul>
<ul><li>Frau <b>Prof. Dr. Angelika Zahrnt</b> (Ehrenvorsitzende des BUND und Mitglied im Rat für Nachhaltige Entwicklung). </li></ul>

<strong>Veranstaltungsort:</strong> A14 der Carl von Ossietzky Universität, Ulhornsweg 86 in 26129 Oldenburg
In den Workshops werden Studierende und Promovierende gemeinsam mit Praxispartnern und Experten forschen, verbinden und gestalten. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf der <strong>transdisziplinären Arbeitsweise</strong>, wodurch wissenschaftlich fundierte und gleichzeitig praxistaugliche Ergebnisse entstehen werden. Die Workshopthemen sind: 
<ul><li>Etablierung von Nachhaltigkeit in Forschung und Lehre </li></ul>
<ul><li>Nachhaltigkeit im Breitensport</li></ul>
<ul><li>lokale Akteure der Transformation</li></ul>
<ul><li>Umweltengagement bildungsferner Milieus. </li></ul>
Seit Anfang des Jahres engagiert sich ein Team aus Studierenden der Studiengänge Sustainability Economics and Management, Umweltwissenschaften, Water and Coastal Management, Wirtschaftsinformatik und Sustainability Science für die Nachdenkstatt. Geleitet werden die Studierenden von der Überzeugung, dass für die notwendige Transformation zu einer nachhaltigen Gesellschaft real umsetzbare Lösungsvorschläge im Kontext verschiedener Gesellschaftsbereiche benötigt werden. Insbesondere die Zusammenarbeit der Wissenschaft mit Akteuren der Wirtschaft und der Zivilgesellschaft ist dabei von Bedeutung, dies wird aber bisher noch zu wenig umgesetzt. Darüber hinaus hat die NachDenkstatt zum Ziel, die Universität Oldenburg als wichtigen Forschungsstandort zum Thema <strong>Nachhaltigkeit stärker zu etablieren</strong>. 

<strong>Kontakt:</strong> Corinna Paus,&nbsp; E-Mail: corinna.paus@nachdenkstatt.de&nbsp; 
Weitere Informationen finden Sie unter <link http://www.nachdenkstatt.de/ _blank>www.nachdenkstatt.de</link>]]></content:encoded>
      
      
      <pubDate>Fri, 09 Nov 2012 14:45:00 +0100</pubDate>
      
      
    </item>
    
    <item>
      <title>Podiumsdiskussion: &quot;Perspektiven der Wachstumskritik&quot;</title>
      <link>http://www.voew.de/news-einzelansicht/article/podiumsdiskussion-perspektiven-der-wachstumskritik.html</link>
      <description>Am 9. November 2012 veranstaltet die VÖW in Berlin in Kooperation mit dem Fachbereich Umweltgovernance der Humboldt-Universität eine Podiumsdiskussion zum Thema &quot;Perspektiven der Wachstumskritik&quot;. Die Diskussion findetim Auditorium des Grimm-Zentrums der Humboldt-Universtität...</description>
      <content:encoded><![CDATA[Am 9. November 2012 veranstaltet die VÖW in Berlin in Kooperation mit dem Fachbereich Umweltgovernance der Humboldt-Universität eine Podiumsdiskussion zum Thema &quot;<b>Perspektiven der Wachstumskritik</b>&quot;. Die Diskussion findetim Auditorium des Grimm-Zentrums der Humboldt-Universtität (Geschwister-Scholl-Straße 3, 10117 Berlin) statt, Beginnder Veranstaltung ist 15 Uhr.
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Gäste sind <b>Dr. Christian Hey</b>, Generalsekretär des Sachverständigenrates für Umweltfragen (SRU) und <b>Prof. Dr. Uwe Schneidewind</b>, Präsident des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie und sachverständiges Mitglied der Enquete-Kommission&nbsp; „Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität“.
<br />Weitere Informationen finden Sie <link 634>hier</link>.]]></content:encoded>
      <category>VÖW Nachrichten</category>
			
      
      <pubDate>Fri, 26 Oct 2012 15:00:00 +0200</pubDate>
      
      
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      <title>sneep-VÖW-Sommerakademie Unternehmen Postwachstum: Dokumentation online</title>
      <link>http://www.voew.de/news-einzelansicht/article/sneep-voew-sommerakademie-unternehmen-postwachstum-dokumentation-online.html</link>
      <description>Die VÖW hat im August 2012 zusammen mit dem studentischen Netzwerk für Wirtschafts- und Unternehmensethik sneep eine Sommerakademie zum Thema „Unternehmen Postwachstum: Unternehmensstrategien an den Grenzen des Wachstums“ veranstaltet. Daran nahmen 27 Studierende verschiedener Fachrichtungen...</description>
      <content:encoded><![CDATA[<span style="font-size:10.0pt;font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Die VÖW hat im August 2012 zusammen mit dem studentischen Netzwerk für Wirtschafts- und Unternehmensethik sneep eine Sommerakademie zum Thema „Unternehmen Postwachstum: Unternehmensstrategien an den Grenzen des Wachstums“ veranstaltet. Daran nahmen 27 Studierende verschiedener Fachrichtungen teil.<br /></span>
<p class="indent"><span style="font-size:10.0pt;font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Nach dem erfolgreichen Abschluss der Akademie steht nun allen Interessierten eine ausführliche Dokumentation zur Verfügung. Auf 69 Seiten lassen sich Präsentationen, Berichte und Informationen über die Sommerakademie 2012 nachlesen. <link 417>Weiter zur Sommerakademie ...</link><br /></span></p>
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      <pubDate>Thu, 25 Oct 2012 11:50:00 +0200</pubDate>
      
      
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