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		<title>VÖW | Vereinigung für ökologische Wirtschaftsforschung</title>
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		<description>Nachrichten von der VÖW</description>
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			<title>VÖW | Vereinigung für ökologische Wirtschaftsforschung</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 08 Feb 2012 17:12:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Auftakt zur Veranstaltungsreihe &quot;Transformatives Wissen schaffen&quot;</title>
			<link>http://www.voew.de/news-einzelansicht/article/auftakt-zur-veranstaltungsreihe-transformatives-wissen-schaffen.html</link>
			<description>Die Wissenschaftsministerinnen der Länder Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg starteten die Diskussion um nachhaltige Wissenschaft in dem gerade begonnenen Wissenschaftsjahr 2012 &quot;Nachhaltigkeit/Zukunftsprojekt Erde&quot;. Svenja Schulze (NRW) und Theresia Bauer (Baden-Württemberg) stellten auf...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Wissenschaftsministerinnen der Länder  Nordrhein-Westfalen und  Baden-Württemberg starteten die Diskussion um  nachhaltige Wissenschaft  in dem gerade begonnenen Wissenschaftsjahr 2012   &quot;Nachhaltigkeit/Zukunftsprojekt Erde&quot;. Svenja Schulze (NRW) und   Theresia Bauer (Baden-Württemberg) stellten auf der Auftaktveranstaltung   der Reihe &quot;Transformatives Wissen schaffen&quot; am 6. Februar 2012 in der   Diskussion mit Vertreter(inne)n aus Wissenschaft und Gesellschaft ihre   wissenschaftspolitischen Ansätze für eine nachhaltige Entwicklung vor. Der VÖW-Vorstand war aktiv an der Organisation und Gestaltung der Veranstaltung beteiligt. Prof. Dr. Uwe Schneidewind als Inititator eröffnete den Tag mit einer Auftaktrede. Finanzvorstand Thomas Korbun moderierte zwei Podiumsdikussionen zu  Anforderungen und Best Practices sowie zu den Perspektiven einer  transformativen Wissenschaft. 
<b>Tradierte Pfade verlassen</b> 
 &quot;Wir benötigen eine Wissenschaft, die tradierte Pfade verlässt und  neue  Wege und Ziele definiert. Gemeinsam mit der Gesellschaft, der  Politik  und Wirtschaft müssen die großen Herausforderungen der Zukunft   gemeistert werden&quot;, so Svenja Schulze, Wissenschaftsministerin des   Landes Nordrhein Westfalens. &quot;Dazu müssen wir über rein technologische   Lösungen hinausdenken.&quot;<br />   
<b>Wissenschaft für Zukunftsinnovationen</b> 
Mit dieser Veranstaltung seien Baden-Württemberg und  Nordrhein-Westfalen  Pioniere im Wissenschaftsjahr für Nachhaltigkeit,  betonte Theresia  Bauer. &quot;Wirtschafts- und innovationsstarke Länder wie  Baden-Württemberg  können bei der Wende zur nachhaltigen Gesellschaft  eine wichtige Rolle  spielen. Mehr noch: Sie müssen Vorreiter sein,  wollen sie ihre  wirtschaftliche Stärke nicht verspielen. Wichtige  Zukunftsinnovationen  müssen dabei aus der Wissenschaft kommen. Deshalb  wollen wir unsere  wissenschaftlichen Einrichtungen in die Lage  versetzen, wichtige  Beiträge für die Nachhaltigkeit zu leisten&quot;, führte  die  Wissenschaftsministerin aus Baden-Württemberg aus.<br /> <br /> In der  ganztägigen Veranstaltung diskutierten knapp 200  Teilnehmer/innen  Anforderungen, Stand und wissenschaftspolitische  Konsequenzen einer  &quot;transformativen&quot; Wissenschaft, d.h. einer  Wissenschaft die  Transformationsprozesse zu mehr Nachhaltigkeit aktiv  mitgestaltet.  Gastgeber war die NRW-Landesvertretung in Berlin.  
<b>Breite Koalition aus Vorreiterinstitutionen </b><br /> <br />  Initiatoren der Veranstaltungsreihe, die über das gesamte   Wissenschaftsjahr &quot;Nachhaltigkeit/Zukunftsprojekt Erde&quot; im Jahr 2012   erstreckt, ist eine Gruppe von Vorreiterinstitutionen einer inter- und   transdisziplinären Nachhaltigkeitswissenschaft: der NaWis-Verbund, ein   Zusammenschluss der Universitäten Kassel, Lüneburg, des Institute of   Advanced Sustainability Studies (IASS) in Potsdam sowie dem Wuppertal   Institut für Klima, Umwelt, Energie und das Ecological Research Network   (EcoRNet) der freien Umweltforschungsinstitute (Ecologic Institut,  ISOE,  IÖW, IFEU, Öko-Institut, Wuppertal Institut). <br /> <br /> &quot;In den  letzten 20 Jahren hat sich die transdisziplinäre   Nachhaltigkeitsforschung zu einem methodisch etablierten Forschungsfeld   entwickelt - doch trotz ihrer wachsenden gesellschaftlichen Bedeutung   fristet sie im Wissenschaftssystem weiterhin ein Nischendasein&quot;, sagte   Prof. Dr. Uwe Schneidewind, Präsident des Wuppertal Instituts, sowie stellvertrender Vorsitzender der VÖW, zur   gemeinsamen Initiative. 
Weitere Informationen: <link http://nachhaltigewissenschaft.blog.de/ _blank>http://nachhaltigewissenschaft.blog.de/</link>  ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 17:12:00 +0100</pubDate>
			
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Anmeldung eröffnet: IÖW/VÖW-Tagung &quot;Was bewegt? Von sozial-ökologischen Experimenten in den Alltag&quot;</title>
			<link>http://www.voew.de/news-einzelansicht/article/anmeldung-eroeffnet-ioewvoew-tagung-was-bewegt-von-sozial-oekologischen-experimenten-in-den-allt.html</link>
			<description>Die gemeinsame Jahrestagung von Institut und Vereinigung für ökologische Wirtschaftsforschung findet am 8. und 9. März im Umweltforum in Berlin statt. Ausgangspunkt der Tagung ist die immer weiter um sich greifende Feststellung, dass weitreichende Transformationen erforderlich sind, um den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[8. und 9. März 2012 im Umweltforum in Berlin <br />Programm und Anmeldung: <link http://www.was-bewegt.org/ _blank>www.was-bewegt.org </link><br /><br />
<h2>Den gekoppelten Krisen begegnen</h2>
Ausgangspunkt der Tagung ist die immer weiter um sich greifende Feststellung, dass weitreichende Transformationen erforderlich sind, um den gekoppelten gesellschaftlichen und ökologischen Krisen zu begegnen. Wesentliche Ideengeber und Treiber dieses Wandels sind sozial-ökologische Pioniere etwa in der nachhaltigen Energieerzeugung, im Unternehmertum oder im Wandel des Konsums.<br /><br />
<h2>Wie können wir von den Pionieren lernen?</h2>
Wir möchten uns darüber austauschen, was solche Pioniere bewegt und wie ihre Zukunftsentwürfe aussehen. Und wir möchten diskutieren, ob ihre sozialen Innovationen zur alltäglichen Praxis vieler Menschen werden könnten und welche neuen politischen Strategien und Rahmenbedingungen dafür erforderlich sind.<br /><br /><b>Wir würden uns freuen, Sie auf unserer Tagung in Berlin begrüßen zu dürfen! </b><br /><br /><b>ACHTUNG:</b> Zeitgleich zur Tagung findet in Berlin eine große Messe statt. Die Nachfrage nach Hotelzimmern ist sehr groß. Bei Bedarf empfehlen wir frühzeitig eine Unterkunft zu reservieren. Infos zu kurzfristigen Hotelkontingenten auf <link http://www.was-bewegt.org/ _blank>www.was-bewegt.org</link>.<br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 19:08:00 +0100</pubDate>
			
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Auftaktveranstaltung zur Reihe &quot;Transformatives Wissen schaffen&quot; am 6.02.2012</title>
			<link>http://www.voew.de/news-einzelansicht/article/auftaktveranstaltung-zur-reihe-transformatives-wissen-schaffen-am-6022012.html</link>
			<description>Die Auftaktveranstaltung leitet die Initiative „Transformatives Wissen schaffen“ für das vom BMBF ausgerufene Wissenschaftsjahr &quot;Nachhaltigkeit/Zukunftsprojekt Erde&quot; ein. Sie ist gleichzeitig der erste größere öffentliche Auftritt der NaWis-Runde sowie des Ecological Research Networks (EcoRNet) der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Auftaktveranstaltung leitet die Initiative „Transformatives Wissen schaffen“ für das vom BMBF ausgerufene Wissenschaftsjahr &quot;Nachhaltigkeit/Zukunftsprojekt Erde&quot; ein. Sie ist gleichzeitig der erste größere öffentliche Auftritt der NaWis-Runde sowie des Ecological Research Networks (EcoRNet) der freien Umweltforschungsinstitute. Die Veranstaltung findet in der Landesvertretung NRW unter Teilnahme der Wissenschaftsministerinnen des Landes NRW und des Landes Baden Württemberg statt. Die Veranstaltung gibt einen Überblick über den Stand und Herausforderungen an Wissenschaft und Wissenschaftssystem, um die Transformation zu einer Nachhaltigen Entwicklung aktiv zu unterstützen. 
<h4><strong>Programm (Stand 31.01.2012)</strong></h4>
11:15 Uhr:  Begrüßung durch die Gastgeber der Veranstaltung
<h4><span>Vorstellung der Initiative &quot;Transformatives Wissen schaffen&quot; im Wissenschaftsjahr 2012</span></h4>
11:30 Uhr: Einstimmung in den Tag – Prof. Dr. Uwe Schneidewind (für das NaWis-Netzwerk und EcoRNet)
 11:45 Uhr: Podiumsdiskussion zur Initiative mit den Initiatoren (Moderation: R. Andreas Kraemer/ Ecologic Institut)
<ul><li class="klein">Prof. Dr. Alexander Roßnagel/ Universität Kassel</li><li class="klein">Dr. Thomas Jahn/ ISOE </li><li class="klein">Michael Sailer/ &nbsp;Öko-Institut</li><li class="klein">Reiner Braun/ Vereinigung Deutscher Wissenschaftler (VDW)</li><li class="klein">Stephan Ertner/ Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden- Württemberg</li></ul>
13:00 Uhr: Mittagspause&nbsp;
 <strong>Anforderungen an eine transformative Wissenschaft</strong>
 <strong>14:00 Uhr: Die Zivilgesellschaft  als wissenschaftspolitischer Akteur<br /> Moderierte Podiumsdiskussion – </strong>(Moderation: R. Andreas Kraemer/ Ecologic Institut)
<ul><li class="klein">Prof. Dr. Angelika Zahrnt/ Rat für Nachhaltige Entwicklung</li><li class="klein">Prof. Dr. Wilfried Kühling/ BUND</li><li class="klein">Reiner Hoffmann/ IGBCE NRW</li><li class="klein">Dr. Steffi Ober/ Nabu</li><li class="klein">Alejandro Esguerra/Initiative Greening the University/Tübingen</li></ul>
15:15 Kaffeepause
 <strong>15:30 Uhr Anforderungen und Best Practices einer transformativen Wissenschaft - </strong><strong>moderierte Podiumsdiskussion</strong>
(Moderation: Thomas Korbun/ IÖW)
<ul><li class="klein">Prof. Dr. Claus Leggewie/ WBGU</li><li class="klein">Prof. Dr. Daniel Lang/ Leuphana Universität Lüneburg</li><li class="klein">Dr. Matthias Bergmann/ ISOE </li><li class="klein">Dr. Marie Loibl/ Sparkling Science - Österreich</li><li class="klein">Ute Zander/ VISION RD4SD </li><li class="klein">Thorsten Menne/ Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung NRW – Initiative Fortschritt NRW</li></ul>
16:30 Kaffeepause
 <strong>Öffentliche Nachmittags-/Abendveranstaltung</strong>
 17:00 Uhr: Begrüßung durch die Veranstalter - Prof. Dr. Uwe  Schneidewind (Nawis-Runde und das EcoRNet) und Dr. Mario Tobias (IASS)&nbsp;
 <strong>17:15 Uhr: Grand Challenges als Grundlage künftiger  Innovationspolitik – das Beispiel NRW/Svenja Schulze -  Wissenschaftsministerin des Landes NRW</strong>
<strong>17:40 Uhr: Wissenschaft für Nachhaltigkeit – Ausblick auf  die Wissenschaftsintiative in Baden Württemberg/Theresia Bauer -  Wissenschaftsministerin des Landes Baden Württemberg</strong>
 <strong>18:00 Uhr Perspektiven einer transformativen Wissenschaft –  wie bringen wir ökologischen, sozialen und ökonomischen Fortschritt  zusammen?</strong><br /> Podiumsdiskussion mit  (Moderation: Thomas Korbun/ IÖW)
<ul><li class="klein">Svenja Schulze/ &nbsp;Wissenschaftsministerin des Landes NRW</li><li class="klein">Theresia Bauer/ Wissenschaftsministerin der Landes Baden Württemberg</li><li class="klein">Prof. Dr. Hubert Weiger/ Vorsitzender des BUND</li><li class="klein">Kathrin Menges/ Vorstand, Henkel AG &amp; Co. KGaA</li><li class="klein">Prof. Dr. Dirk Messner/ WBGU</li></ul>
<strong>19:30 Uhr: Schlusswort und Empfang in der Landesvertretung</strong>
<p class="bodytext"><b>Anfahrt:</b> <link http://www.mbem.nrw.de/vertretungen-des-landes/berlin/wegbeschreibung-1.html _blank>http://www.mbem.nrw.de/vertretungen-des-landes/berlin/wegbeschreibung-1.html</link> </p>
<p class="bodytext"><link http://nachhaltigewissenschaft.blog.de/2011/12/20/auftaktveranstaltung-reihe-transformatives-wissen-schaffen-06-02-2012-berlin-12330592/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">zur Anmeldung</link></p>
<p class="bodytext">Aktuelle Informationen zum Programm finden Sie <link http://nachhaltigewissenschaft.blog.de/2011/12/21/auftaktveranstaltung-reihe-transformatives-wissen-schaffen-06-02-2012-berlin-12330592/>hier</link>.<br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 13:33:00 +0100</pubDate>
			
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Transformatives Wissen schaffen – Institutionen der Nachhaltigkeitsforschung planen gemeinsame Veranstaltungsreihe im Wissenschaftsjahr &quot;Zukunftsprojekt Erde&quot; </title>
			<link>http://www.voew.de/news-einzelansicht/article/transformatives-wissen-schaffen-institutionen-der-nachhaltigkeitsforschung-planen-gemeinsame-ver.html</link>
			<description>Das deutsche Bundesforschungsministerium (BMBF) hat das Jahr 2012 zum Wissenschaftsjahr &quot;Zukunftsprojekt Erde&quot; ausgerufen. Die Initiative &quot;Transformatives Wissen schaffen&quot; nimmt dies zum Anlass, mit einer Reihe von Veranstaltungen zu diskutieren, vor welchen Herausforderungen das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das deutsche Bundesforschungsministerium (BMBF) hat das Jahr 2012 zum Wissenschaftsjahr &quot;Zukunftsprojekt Erde&quot; ausgerufen. Die Initiative &quot;Transformatives Wissen schaffen&quot; nimmt dies zum Anlass, mit einer Reihe von Veranstaltungen zu diskutieren, vor welchen Herausforderungen das Wissenschaftssystem selber steht, um seine Motorfunktion für die notwendigen Transformationsprozesse auf dem Weg zu einer nachhaltigen Gesellschaft auszufüllen. Getragen wird die Initiative von wissenschaftlichen Vorreiter-Einrichtungen einer transdisziplinären Nachhaltigkeitsforschung. Dazu zählen der <link http://www.nawis-runde.de/ _blank - "Opens external link in new window">Verbund für Nachhaltige Wissenschaft (NaWis) </link>sowie das Ecological Research Network (EcoRNet) der freien Umwelt- und Nachhaltigkeitsforschungsinstitute in Deutschland. Die VÖW gehört ebenfalls zu den Initiatoren und Trägern der Veranstaltungsreihe im Wissenschaftsjahr.
<b>2012: breites Spektrum an Veranstaltungen geplant </b>
Den Auftakt macht eine Tagung am 6. Februar 2012 in der Landesvertretung NRW (als Mitveranstalter) in Berlin mit den Wissenschaftsministerinnen aus Nordrhein-Westfalen, Svenja Schulze und Baden-Württemberg, Theresia Bauer. In der ganztägigen Veranstaltung soll unter Einbeziehung von Wirtschaft und Zivilgesellschaft darüber diskutiert werden, wie Wissenschaft, Wissenschaftssystem und Wissenschaftspolitik künftig gestaltet sein müssen. <br /> <br /> Neben der großen Auftaktveranstaltung werden über das gesamte Jahr verteilt Tagungen und Workshops zu bestehender nationaler und internationaler Best Practice einer transformativen Nachhaltigkeitswissenschaft in den Bereichen Forschung, Lehre und Wissenschaftsförderung stattfinden. Einen weiteren wichtigen Höhepunkt des Jahres bildet Sustainability Summit vom 29. Februar bis zum 2. März 2012 in Lüneburg. Auf diesem internationalen Kongress werden führende Nachhaltigkeitswissenschaftler/innen zusammenkommen, um zu verorten, wo die transdisziplinäre Nachhaltigkeitsforschung heute steht und wie sie sich in den kommenden Jahren weiterentwickeln muss. Die Koordination der Veranstaltungsreihe durch das Berliner Büro des Wuppertal Instituts wird von der Stiftung Mercator gefördert. 
<b>IÖW/VÖW-Tagung &quot;Was bewegt?&quot;, 8./9. März 2012, Berlin</b>
In der Folgewoche laden die VÖW und das IÖW zur Tagung &quot;Was bewegt? Von sozial-ökologischen Experimenten in den Alltag&quot; im Rahmen des Wissenschaftsjahr nach Berlin ein, um über Ideen und Bilder einer nachhaltigen Lebensweise und eines umfassenden Wertewandels zu diskutieren. Wer sind die Pioniere nachhaltiger Transformationen? was macht ihre Zukunftsentwürfe aus? Und wie können sie viele Nachahmerinnen und Nachahmer finden?<br /> <br /> Eine umfassende Vorstellung der Veranstaltungsreihe erfolgt Anfang 2012. ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 16:36:00 +0100</pubDate>
			
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nachhaltigen Konsum kommunizieren – Ökologisches Wirtschaften 4/2011</title>
			<link>http://www.voew.de/news-einzelansicht/article/nachhaltigen-konsum-kommunizieren-oekologisches-wirtschaften-42011.html</link>
			<description>Nachhaltiger zu konsumieren ist das Gebot der Stunde. Als gesellschaftlicher Trend, als politischer Imperativ oder auch als Marketing-Leitbild hält das Thema immer häufiger Einzug in die öffentliche Debatte – mit diesen einleitenden Worten eröffnen Gerd Scholl und Maike Gossen das Thema der vierten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nachhaltiger zu konsumieren ist das Gebot der Stunde. Als gesellschaftlicher Trend, als politischer Imperativ oder auch als Marketing-Leitbild hält das Thema immer häufiger Einzug in die öffentliche Debatte – mit diesen einleitenden Worten eröffnen Gerd Scholl und Maike Gossen das Thema der vierten Ausgabe des Ökologischen Wirtschaftens 2011 „Nachhaltigen Konsum kommunizieren“. In den Schwerpunktbeiträgen wird unter anderem untersucht, welche Chancen und Grenzen onlinebasierte konsumkritische Angebote wie etwa der Utopia City Guide haben und welche Trends Unternehmen in ihrer Kommunikation verfolgen.Neue technische Lösungen zur Information und interaktiven Kommunikation werden oft als neue Möglichkeiten zur Stärkung von Demokratie und bürgerschaftlichem Engagement gedeutet. Inwiefern diese netzbasierten Formen der Kommunikation tatsächlich neue Chancen zur Förderung nachhaltigen Konsums eröffnen, beschreibt&nbsp; Sigrid Baringhorst in Ihrem Beitrag. Siegmar Otto, Gerd Scholl und Meike Gebhard stellen in ihrem Artikel eine Evaluation des Utopia City Guides vor. Sie untersuchen, welche Chancen und Risiken mit der Einführung des Utopia City-Guides, einem internetbasierten bundesweiten Branchenbuch für nachhaltige Produkte und Dienstleistungen, verbunden sind. Vera Fricke und Ulf Schrader beleuchten in ihrem Beitrag „Corporate communication to promote consumers' social responsibility“, welche Rolle Unternehmen einnehmen, um die soziale Verantwortung des Konsumenten zu addressieren. CnSR statt CSR?
<b>Aktuelle Nachrichten und Berichte</b>
Neben diesem Schwerpunktthema bietet das „Ökologische Wirtschaften“  weitere aktuelle Berichte und Nachrichten aus Politik, Wirtschaft und  Forschung sowie Essays zu anderen Themengebieten. So äußert sich Markus  Henn zur anhaltenden Finanzkrise. Thomas Vogelpohl, Elisa Dunkelberg und  Bernd Hirschl heben in ihrem Aufsatz „Das Dilemma der Europäischen  Kommission“ hervor, welche externen Effekte verbindliche Kriterien für  Biokraftstoffe erzeugen und in welchem Dilemma die Europäische  Kommission steckt diese zu überarbeiten. Schließlich nimmt Werner Wild  Stellung zum Deutschen Nachhaltigkeitskodex und setzt somit die  Diskussion aus der vorletzten Ausgabe fort. 
<b>Ö<b>k</b></b><b>ologisches Wirtschaften online</b>
Seit August 2010 sind alle Ausgaben der Fachzeitschrift Ökologisches Wirtschaften online verfügbar. Im Portal www.oekologisches-wirtschaften.de können insgesamt über 1.000 Einzelartikel aus 25 Jahrgängen nach Titeln, Autoren und Volltext durchsucht und heruntergeladen werden. Der Online-Zugriff auf die zwei letzten Jahrgänge der Zeitschrift ist exklusiv für die Abonnent/innen.
<link http://www.oekologisches-wirtschaften.de/index.php/oew/issue/current _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Zum Inhaltsverzeichnis (Ausgabe 4/11)</link>&nbsp; |&nbsp; <link http://www.oekologisches-wirtschaften.de/index.php/oew/index _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Ökologisches Wirtschaften online</link>&nbsp; |&nbsp; <link http://www.oekom.de/nc/zeitschriften/oekologisches-wirtschaften/abonnement.html _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Abonnement</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 15:49:00 +0100</pubDate>
			
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mitgliederversammlung 2011: Neuer Vorstand gewählt</title>
			<link>http://www.voew.de/news-einzelansicht/article/mitgliederversammlung-2011-neuer-vorstand-gewaehlt.html</link>
			<description>Auch in diesem Jahr kamen VÖW-Mitglieder zur ordentlichen Mitgliederversammlung zusammen. Der bisherige Vorstand - Bernd Siebenhüner, Uwe Schneidewind, Thomas Korbun, Hans Haake und Andreas Thiel - wurde in seinem Amt bestätigt. Wir freuen uns zwei neue Beisitzerinnen begrüßen zu dürfen: Alexandra...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auch in diesem Jahr kamen VÖW-Mitglieder zur ordentlichen Mitgliederversammlung zusammen. Der bisherige Vorstand - Bernd Siebenhüner, Uwe Schneidewind, Thomas Korbun, Hans Haake und Andreas Thiel - wurde in seinem Amt bestätigt. Wir freuen uns zwei neue Beisitzerinnen begrüßen zu dürfen: Alexandra Palzkill-Vorbeck, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Wuppertal Institut,&nbsp; und Antje Merschel, die bereits in den 1990er Jahren als Studentin Mitglied des VÖW-Vorstands war und heute beim World Food Programme der UN in Rom arbeitet. Rolf Bräuer, Beisitzer im VÖW-Vorstand seit Dezember 2008, wurde mit großem Dank für sein Engagement aus dem Vorstand verabschiedet.&nbsp;
Die anwesenden Mitglieder zeigten sich über die vielen interessanten Aktivitäten der VÖW im zurückliegenden Jahr erfreut, vor allem über die Kooperation mit sneep im Rahmen der Sommerakademie 2011. Für das kommende Jahr hat der Vorstand seine Pläne vorgestellt, wie z.B. die Durchführung einer Jahrestagung zusammen mit dem IÖW am 9. März 2012 und eine Sommerakademie mit sneep.
<link http://www.voew.de/ueber-die-voew/vorstand.html>Kontakt zum VÖW Vorstand</link><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 13:55:00 +0100</pubDate>
			
			
		</item>
		
		<item>
			<title>sneep-VÖW-Sommerakademie Nachhaltige Wertschöpfungsketten: Dokumentation online</title>
			<link>http://www.voew.de/news-einzelansicht/article/sneep-voew-sommerakademie-dokumentation-online.html</link>
			<description>Das studentische Netzwerk für Wirtschafts- und Unternehmensethik sneep, die VÖW und die Landwirtschaftlich-Gärtnerische Fakultät der Humboldt Universität zu Berlin haben vom 22. bis 26. August 2011 eine Sommerakademie zum Thema &quot;Nachhaltige Wertschöpfungsketten&quot; durchgeführt. Dabei kamen 23...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das studentische Netzwerk für Wirtschafts- und Unternehmensethik sneep, die VÖW und die Landwirtschaftlich-Gärtnerische Fakultät der Humboldt Universität zu Berlin haben vom 22. bis 26. August 2011 eine Sommerakademie zum Thema &quot;Nachhaltige Wertschöpfungsketten&quot; durchgeführt. Dabei kamen 23 StudentInnen mit PraktikerInnen, WissenschaftlerInnen und VordenkerInnen nachhaltigen Wirtschaftens zusammen. In zahlreichen Vorträgen standen Unternehmen im Fokus: Als Teil der Lösung, aber natürlich auch mit Blick auf ihre Herausforderungen wurden Methoden zu ihrer „Wertschöpfung“ ausprobiert.&nbsp;
<span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">Nach dem erfolgreichen Abschluss der Sommerakademie steht nun allen Interessierten eine ausführliche Dokumentation zur Verfügung. Auf 128 Seiten lassen sich viele Präsentationen, Berichte und Informationen über die Sommerakademie 2011 nachlesen.<br /></span>
<span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">Die Sommerakademie hat allen Beteiligten großen Spaß gemacht, so dass auch für das kommende Jahr eine Sommerakademie in Planung ist. </span><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;"></span>
<link 458>Zum Fotoalbum der Sommerakademie</link>
<link 459>Mehr Informationen zur Sommerakademie</link>
Kontakt: <link info@voew.de>info@voew.de</link>
sneep und die VÖW danken den Förderern und Kooperationspartnern der Sommerakademie: 
<p class="indent">&nbsp;&nbsp;<img src="uploads/RTEmagicC_e2809483bc.jpg.jpg" height="67" width="81" alt="" /> &nbsp;&nbsp;<img src="uploads/RTEmagicC_59cca8874d.jpg.jpg" height="43" width="87" alt="" /> &nbsp; <img src="uploads/RTEmagicC_7c0508bc55.jpg.jpg" height="36" width="140" alt="" />&nbsp; <img src="uploads/RTEmagicC_7ce52d53e8.jpg.jpg" height="43" width="118" alt="" /> &nbsp; </p>
<p class="indent">&nbsp;<img src="uploads/RTEmagicC_ec42e0ed6f.jpg.jpg" height="33" width="71" alt="" />&nbsp;&nbsp;&nbsp; <img src="uploads/RTEmagicC_2089e550d7.jpg.jpg" height="31" width="90" alt="" />&nbsp;&nbsp; <img src="uploads/RTEmagicC_aed3250556.jpg.jpg" height="16" width="56" alt="" /></p>]]></content:encoded>
			<category>VÖW Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 12:45:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.voew.de/uploads/media/sneep-vöw-sommerakademie_doku.pdf" length ="8130088" type="application/pdf" />
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erneuerbare-Energie-Regionen – Ökologisches Wirtschaften 3/2011</title>
			<link>http://www.voew.de/news-einzelansicht/article/erneuerbare-energie-regionen-oekologisches-wirtschaften-32011.html</link>
			<description>Ungeachtet der energiepolitischen Debatten, die auf den verschiedenen politischen Ebenen geführt werden, haben einige Kommunen und Regionen die Frage der zukünftigen Energieversorgung bereits für sich beantwortet. Sogenannte Erneuerbare-Energien-Kommunen oder EE-Regionen haben sich das Ziel...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ungeachtet der energiepolitischen Debatten, die auf den verschiedenen politischen Ebenen geführt werden, haben einige Kommunen und Regionen die Frage der zukünftigen Energieversorgung bereits für sich beantwortet. Sogenannte Erneuerbare-Energien-Kommunen oder EE-Regionen haben sich das Ziel gesetzt, ihre Energieversorgung zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien zu decken. Meist geht es dabei um die Energieträger Strom und Wärme. Vor allem im Strombereich können viele EE-Regionen beachtliche Erfolge im Ausbau vorweisen. Das aktuelle „Ökologische Wirtschaften“ schildert in sechs Fachbeiträgen die Chancen und Risiken welche mit Erneuerbare Energie-Regionen verbunden sind. <br />
<b>Vorreiter in der Transformation des Energieversorgungssystems</b> 
So zählen laut Peter Moser 100&nbsp;%-Erneuerbare-Energie-Regionen zu den Vorreitern bei der Transformation unserer Energieversorgung. In seinem Beitrag zeigt er, dass es bereits über 110 dieser Regionen in Deutschland gibt und dass es kontinuierlich mehr werden. Die Regionen machten deutlich, dass eine dezentrale Energieversorgung möglich ist, wenn man sich gemeinsam Ziele setzt und diese konsequent verfolgt, so Moser. Bernd Hirschl, Astrid Aretz und Timo Böther belegen in einer Studie, dass Erneuerbare Energien in den Regionen zu beträchtlicher Wertschöpfung führen können. So kann im Unterschied zur bisherigen überwiegend zentralistisch ausgerichteten Energieversorgung fast jede Kommune Wertschöpfungseffekte durch erneuerbare Energien generieren. 
<b>Aktuelle Nachrichten und Berichte</b> 
Neben diesem Schwerpunktthema bietet das Ökologische Wirtschaften weitere aktuelle Berichte und Nachrichten aus Politik, Wirtschaft und Forschung sowie Essays zu anderen Themengebieten. So äußert sich Uwe Schneidewind in seinem Beitrag zu den wissenschaftspolitischen Empfehlungen des Hauptgutachtens des Wissenschaftlichen Beirats Globale Umweltveränderung (WBGU) und argumentiert, dass die „große Transformation“ Bewegung in der Wissenschaft erfordere. Ludger Heidbrink und Imke Schmidt heben in ihrem Aufsatz &nbsp;„Mehr Verantwortung für den Konsumenten“ hervor, wie der Konsument aktiv Einfluss auf marktwirtschaftliche Prozesse nehmen kann. 
<b>Ökologisches Wirtschaften online</b>  
Seit August 2010 sind alle Ausgaben der Fachzeitschrift <i>Ökologisches Wirtschaften </i>online verfügbar. Im Portal <link http://www.oekologisches-wirtschaften.de/ _blank>www.oekologisches-wirtschaften.de</link> können insgesamt über 1.000 Einzelartikel aus 25 Jahrgängen nach Titeln, Autoren und Volltext durchsucht und heruntergeladen werden. Der Online-Zugriff auf die zwei letzten Jahrgänge der Zeitschrift ist exklusiv für die Abonnent/innen. 
<link http://www.oekologisches-wirtschaften.de/index.php/oew/issue/current _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Zum Inhaltsverzeichnis (Ausgabe 3/11)</link>&nbsp; |&nbsp; <link http://www.oekologisches-wirtschaften.de/index.php/oew/index _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Ökologisches Wirtschaften online</link>&nbsp; |&nbsp; <link http://www.oekom.de/nc/zeitschriften/oekologisches-wirtschaften/abonnement.html _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Abonnement</link>]]></content:encoded>
			<category>VÖW Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 11:21:00 +0200</pubDate>
			
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Einladung: Nachhaltige Wertschöpfungsketten - Ergebnisdiskussion zur sneep-VÖW-Sommerakademie, 26. August 2011, Berlin</title>
			<link>http://www.voew.de/news-einzelansicht/article/einladung-nachhaltige-wertschoepfungsketten-ergebnisdiskussion-zur-sneep-voew-sommerakademie-26.html</link>
			<description>25 engagierte Studierende und DoktorandInnen lernen, diskutieren und denken eine Woche lang gemeinsam mit ReferentInnen aus Praxis und Wissenschaft über nachhaltigere Lösungen für Wertschöpfungsketten nach und diskutieren ihre Ergebnisse öffentlich. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">während der sneep-VÖW-Sommerakademie in der nächsten Woche stehen „Nachhaltige Wertschöpfungsketten“ im Mittelpunkt. 25 engagierte Studierende und DoktorandInnen lernen, diskutieren und denken eine Woche lang gemeinsam mit ReferentInnen aus Praxis und Wissenschaft über nachhaltigere Lösungen nach. </p>
<p class="MsoNormal">Wir wollen Ihnen die Möglichkeit geben, an den Erfahrungen der Akademie teilzuhaben. Deshalb laden wir herzlich ein zur </p>
<p class="MsoNormal"><b>Öffentlichen Ergebnisdiskussion der Sommerakademie „Nachhaltige Wertschöpfungsketten“</b></p>
<p class="MsoNormal">am Freitag, den <b>26. August 2011, von 14.00 – 16.30 Uhr</b></p>
<p class="MsoNormal">im Senatssaal der Humboldt-Universität zu Berlin, Hauptgebäude, Unter den Linden 6, 1. Stock, direkt über dem Foyer und Haupteingang zur Straße Unter den Linden.<br /></p>
<ul><li><!--[if !supportLists]--><span><span style="font-family: &quot;Times New Roman&quot;; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 7pt; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal;"> </span></span><!--[endif]-->Welche Werte werden in globalen Wertschöpfungsketten geschaffen? </li><li><!--[if !supportLists]--><span><span style="font-family: &quot;Times New Roman&quot;; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 7pt; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal;"> </span></span><!--[endif]-->Wie können ökologische, soziale und ökonomische Werte gleichberechtigt berücksichtigt werden? </li><li><!--[if !supportLists]--><span><span style="font-family: &quot;Times New Roman&quot;; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 7pt; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal;"> </span></span><!--[endif]-->Wann führt dies zu einer „echten“ Entwicklung? </li><li><!--[if !supportLists]--><span><span style="font-family: &quot;Times New Roman&quot;; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 7pt; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal;"></span></span><!--[endif]-->Welche Maßstäbe wollen wir als KonsumentInnen aus Industrieländern an die Weltwirtschaft stellen?</li></ul>
<p class="MsoNormal">Anhand dieser Fragen werden StudentInnen, DoktorandInnen und PraktikerInnen Probleme identifizieren und Lösungsvorschläge, die sie während der Sommerakademie für die Wertschöpfungsketten von Nahrungsmitteln, Agrarhölzer (für die Produktion erneuerbarer Energien) und Textilien erarbeitet haben, mit Vertretern der Praxis diskutieren. </p>
<p class="MsoNormal">Im Anschluss an die Diskussion gibt es die Möglichkeit des Kennenlernens und des Austauschs bei einem <b>kleinen Imbiss</b>.&nbsp; </p>
<p class="MsoNormal">Es laden ein: sneep - Studentisches Netzwerk für Wirtschafts- und Unternehmensethik - und die Vereinigung für ökologische Wirtschaftsforschung (VÖW), in Zusammenarbeit mit der Landwirtschaftlich-Gärtnerischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin.</p>
<p class="MsoNormal">Weitere Kooperationspartner und Förderer der Sommerakademie: Stiftung Wert(e)volle Zukunft (Hamburg), Heinrich-Böll-Stiftung (Berlin), Schweisfurth-Stiftung (München), Förderverein Nachhaltigkeitsökonomie (Lüneburg), Danone GmbH (Haar), Unity AG (Büren), Bionade GmbH (Ostheim).</p>
<p class="MsoNormal">Weitere Informationen zur sneep-VÖW-Sommerakademie sind auf der VÖW-Homepage<link 459 _top> www.voew.de/sommerakademie</link> abrufbar.<br /></p>
<p class="MsoNormal">Um eine <b>Anmeldung</b> wird gebeten: <link javascript:void(window.open('/dimp/compose.php?to=info%2540voew.de&type=new&popup=1', '', 'width=820,height=610,status=1,scrollbars=yes,resizable=yes'));>info@voew.de</link>. </p>
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!]]></content:encoded>
			<category>VÖW Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 15:22:00 +0200</pubDate>
			
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Internationale Klimapolitik nach Cancún – Ökologisches Wirtschaften 2/2011</title>
			<link>http://www.voew.de/news-einzelansicht/article/umweltgerechtigkeit-oekologisches-wirtschaften-12011.html</link>
			<description>Nach der enttäuschenden UN-Klimakonferenz von Kopenhagen Ende 2009 hat die 2010er-Nachfolgekonferenz in Cancún den internationalen Klimaschutzprozess neu belebt. Die dort getroffenen Vereinbarungen gelten als wichtiger Schritt hin zu einem umfassenden Klimaschutzabkommen. Doch nicht alle Skepsis...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach der enttäuschenden UN-Klimakonferenz von Kopenhagen Ende 2009 hat die 2010er-Nachfolgekonferenz in Cancún den internationalen Klimaschutzprozess neu belebt. Die dort getroffenen Vereinbarungen gelten als wichtiger Schritt hin zu einem umfassenden Klimaschutzabkommen. Doch nicht alle Skepsis konnte ausgeräumt werden. Nach wie vor sind die Knackpunkte eines Kyoto-Nachfolgeprotokolls nicht gelöst und besonders die Fokussierung auf marktwirtschaftliche Mechanismen wird kritisch betrachtet. Das Schwerpunktthema der aktuellen Ausgabe des Ökologischen Wirtschaftens bietet eine kontroverse Debatte um die internationale Klimapolitik nach Cancún.
Während Christoph Bals in seinem Aufsatz die konkreten Ergebnisse als Initialzündung für effektivere Verhandlungen sieht, stellt Susan Scherbarth in Ihrem Text dar, dass lediglich ein Minimalkompromiss erreicht wurde, der wenig weiterhilft. Achim Brunnengräber spannt den Bogen noch weiter und stellt fest, dass sich das globale Klimaregime zu einem Forum entwickelt hat, in dem es mehr um marktwirtschaftliche Chancen als um den Klimaschutz geht. Faribotz Zelli hingegen meint, dass der globale, multilaterale Klimaschutzprozess in seiner jetzigen Form weiterhin eine zentrale Rolle spielen sollte. Steffen Bauer und Bernd Sommer bieten in Ihrem Beitrag konstruktive Alternativen zur aktuellen Klimapolitik auf subglobaler Ebene.
<strong>Aktuelle Berichte und Konzepte</strong>
Neben diesem Schwerpunktthema bietet das Ökologische Wirtschaften 2/2011 weitere aktuelle Berichte und Nachrichten aus Politik, Wirtschaft und Forschung sowie Essays zu anderen Themengebieten. So widmen sich Gerd Scholl und Thorsten Raabe in Ihrem Aufsatz dem Thema des nachhaltigen Konsums und suchen am Beispiel des Konsums ohne Eigentum (Miet- und Sharing-Angebote) nach Schlussfolgerungen für das Marketing von Dienstleistungen. Ralf Antes, Irene Antoni-Komar und Klaus Fichter gehen in ihrem Beitrag der Frage nach, warum sich nachhaltige Produkte und Dienstleistungen nur so langsam durchsetzen.
<strong>Ökologisches Wirtschaften online</strong>
Seit August 2010 sind alle Ausgaben der Fachzeitschrift Ökologisches Wirtschaften online verfügbar. Im Portal www.oekologisches-wirtschaften.de können insgesamt über 1.000 Einzelartikel aus 25 Jahrgängen nach Titeln, Autoren und Volltext durchsucht und heruntergeladen werden. Der Online-Zugriff auf die zwei letzten Jahrgänge der Zeitschrift ist exklusiv für die Abonnent/innen.&nbsp;
<link http://www.oekologisches-wirtschaften.de/index.php/oew/issue/current _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Zum Inhaltsverzeichnis (Ausgabe 2/11)</link>&nbsp; |&nbsp; <link http://www.oekologisches-wirtschaften.de/index.php/oew/index _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Ökologisches Wirtschaften online</link>&nbsp; |&nbsp; <link http://www.oekom.de/nc/zeitschriften/oekologisches-wirtschaften/abonnement.html _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Abonnement</link>]]></content:encoded>
			<category>VÖW Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 May 2011 15:00:00 +0200</pubDate>
			
			
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